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Nr. 16, "Bio-Veganes Wirtschaften - Theorie und Praxis"

Bio-veganes Wirtschaften im Aufschwung!
Bio-vegan Wirtschaften liegt im Trend. Seit 1999 steigt in Österreich die Zahl der Biobetriebe ohne Tierhaltung und ohne Einsatz von tierischen Düngemitteln konstant. Das bestätigen offizielle Zahlen.
  People For A Future!
Dieses Jahr hat es der reisende Regenwurm geschafft, den Ärmelkanal zu überqueren, um in Schottland, Irland, Wales und England nachhaltigen Lebensweisen nachzuspüren. „Plants For A Future” war eine der Stationen ...
  Der Rolls-Royce unter den Kompostklos selbstgebaut!
Jeden Tag essen wir von Pflanzen, die auf der Erde gewachsen sind - wir nehmen also von der Erde. Doch was geben wir ihr zurück? Den von der Natur bestimmten guten Dünger, lassen wir in den Kanälen der Wasserklo-Technik verschwinden!
  Ihr Auftritt bitte!
Die Vogelmiere (Stellaria media) ist für viele nur ein lästiges Unkraut, aber viel zu schade, um beseitigt zu werden. Ihre vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten offeriert sie sogar im Winter. Kulinarisch ist sie ein besonderes Häppchen, doch das ist nicht alles ...
  Als die Dampfmaschine gerade 31 Jahre alt war ...
Der Franzose Mongolfier hatte eine geniale Eingebung. Daraufhin konstruierte er ein einfaches Gerät, welches die Energie des herabfließenden Wasserdrucks nutzt, um Wasser ohne Fremdenergie zu pumpen.
  Der bio-vegane Club99-Gemüsegarten
Mit meinem Umzug ins Ökodorf Sieben Linden im März diesen Jahres rückte nach lange währender Studiumszeit der Agrarwissenschaften nun endlich die Verwirklichung eines lang gehegten Traumes näher ...
  Ist bio-veganes Wirtschaften praktikabel?
Ich werde oft gefragt, ob ein biologisches Wirtschaften ohne Tiere und ohne Einsatz von tierischen Düngemitteln überhaupt funktionieren kann. Dieser Frage versuche ich in folgendem Artikel nachzugehen.
  Bio-veganes Nährstoffmanagement
Reine Ackerbaubetriebe des Ökologischen Landbaus, die keine Düngemittel tierischen Ursprungs einsetzen, stellen besondere Anforderungen an die Fruchtfolgegestaltung. Zu einseitige Fruchtfolgen können zu spürbaren Ertragsrückgängen bei einzelnen Feldfrüchten führen.
 
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